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Tipps, Tricks und mehr…

Hier gibt es ab sofort und alle Tage praktische und praktikable Tipps und Tricks für mehr Harmonie und eine bessere Lebensqualität.
Wir, das sind Frauke und Wilfried Teschler, zeigen unsere mentalen Techniken, Meditationen, Griffsequenzen aus der aus Polarity Quintessenz und stärkende und harmonisierende Körperübungen.
Anstatt großer weiser Sprüche gibt es hier handfeste kleine Helferlein für ein gutes Leben.

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Tipp 43: Eine Meditation für die, die voller Sorge sind…

Hier ist sie.
Es ist natürlich eine Meditation für alle Menschen, doch insbesondere für diejenigen, die krank und voller Sorgen sind.

Hier ist die einfache Meditation:
Lehne Dich (zumindest innerlich) zurück, lass die Muskeln locker, gib innen Ruhe und vielleicht auch noch mental nach.
Vielleicht schließt Du die Augen für eine noch einfachere und gelassenere Konzentration.
Entspanne Dich auch körperlich, soweit wie es Dir möglich ist.
So kommen wirklich gute Bedingungen für diese Meditation zustande.

Dann:
„Lasse vor Deinem inneren Auge Dein Energiefeld entstehen“.
Anders formuliert: Gib Dir die Erlaubnis, Dein Energiefeld vor Deinem inneren Auge zu sehen.
Lasse es entstehen und sich entwickeln.
Schaue es Dir an.
Dann: sieh einfach hin.
Wie ist es denn so, gefällt es Dir?
Magst Du es oder nicht?
Fehlt Dir was?
Ist etwas zu viel?

Lerne Dein Energiefeld kennen, so genau oder tief, wie Du möchtest und mit der Gelassenheit, die Dir gefällt.
Nimm Dir Zeit für die Meditation. Durchaus mehrmals am Tag und das über mehrere Tage hinweg.

Es würde mich nicht wundern, wenn Du dabei immer wieder einschläfst. Kein Problem, denn ein solcher Schlaf ist oft ein Genesungsschlaf!
Mit der Zeit kannst Du Dich mit dem Energiefeld immer mehr auseinandersetzen.
Fühlen, Erleben. Erkennen.
Sich sanft konfrontieren.
Und: Resonieren, Resonanzen erleben.
Es geschieht.
Mit der Zeit wirst Du mit Deinem Energiefeld immer klarer werden. Zunehmende Klarheit ist ein Topindikator für eine aktive und gelingende Selbstheilung.

Es würde mich nicht wundern, wenn nach entsprechender Auseinandersetzung mit Deinem Energiefeld, Deine Stimmung sich aufhellt, sich „bessert“ und zudem mit der Zeit auch Deine Gesundheit – körperlich wie emotional – stabiler und „besser“ wird.
So mancher Medizinmann/manche Medizinfrau kann dann hoffentlich ein Wunder erleben.
Die Meditation ist ein Dankeschön für 1000 Likes der 1000 Helferlein.

Empfehlung: Wiederhole die Meditation alle Tage.
Empfehlung: Setze Dich mit den Erfahrungen auseinander, lerne sie immer besser kennen.
______________

Wenn ich krank wäre und nicht „schlafen, schlafen, schlafen“ oder süße Medizin oder sonst etwas Gutes mir helfen würde, dann würde ich diese Meditation probieren. Sie geduldig und in aller Ruhe durchführen.
In der Gewissheit, dass ich mir damit etwas sehr, sehr Gutes tue.
Oder wenn ich krank wäre, und „schlafen, schlafen, schlafen“, süße Medizin oder sonst etwas Gutes mir helfen würde, dann würde ich die Mediation noch obendrein machen.
Einfach deshalb, weil ich wüsste, ich täte mir etwas Gutes.
Oder:
Wenn ich wüsste, ich hätte eine schwere oder eine als unheilbar bezeichnete Krankheit, müsste viel Chemie nehmen, läge am Tropf, und man sagt mir, dass ich nicht mehr lange leben würde, dann würde ich genau diese Mediation ausüben, weil ich wüsste, ich würde mir etwas Gutes tun und vielleicht mit mir und allem anderen den Frieden, jedenfalls mehr Frieden als bisher, finden können.

_________________

Hinweis:
Wie es immer ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen wahr. Lasse sie leben.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse „es“ sich entwickeln.
Übe so lange, wie Du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange, wie es Dir sinnvoll erscheint und es Dir gut tut.

© 2014 Frauke und Wilfried Teschler

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Tipp 42: Alles Loslassen und das will ich wirklich.

Alles Loslassen und das will ich wirklich.

Das ist eine Übung, die immer wieder wiederholt werden sollte, um mit der Zeit die entsprechende Klarheit zu bringen.

Entspanne Dich, schließe die Augen, lasse los.
Wenn Du möchtest, nehme Dich bewusst und nimm jeden Körperteil einzeln wahr, entspanne alles. Lasse Dich / d. h. Körper, Gefühle, Gedanken bewusst los und zwar einfach nur so.

Hoffe nichts, befürchte nichts.

Einfach nur so.

Dann lasse vor Deinem inneren Auge oder in Dein gesamtes Erleben das kommen, was Du wirklich willst.
Lass sich entwickeln, was Du willst.
Vielleicht kannst Du es sehen, vielleicht auch hören und sogar riechen, vielleicht kommen Dir Gedanke und Gefühle dazu.

Alles was Du erlebst, steht unter der Überschrift:
„Loslassen“ und „Das will ist wirklich.“

Lasse Dich die Erfahrungen machen, was Du willst, so lange Du willst.
Irgendwann ist eine “Sättigung“ der Informationen erreicht. Das kannst Du spüren, wenn Du innerlich wach bleibst.
Spätestens dann solltest Du die Übung beenden.

Nach der Übung lasse das Erlebte noch nachklingen und denke drüber nach, wenn Du möchtest.
Es empfiehlt sich diese Übung „alle Tage“ zu machen, weil die so erreichte Entspannung immer einfacher und tiefer und die Informationen immer klarer werden können.

© 2013 Wilfried und Frauke Teschler

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Tipp 0041: Dazu sollte ich klugerweise Nein sagen …

„Dazu sollte ich klugerweise Nein sagen….“
Es ist eine einfache Übung

Hier ist ein Helferlein aus dem neuen Buch von Wilfried Teschler:
NEIN – Hole Dir die Macht des Nein zurück.

Es erscheint spätestens Anfang August 2013 als E-BOOK
Wir werden die Veröffentlichung hier bekannt geben.

Setzen Sie sich entspannt hin.
Versuchen Sie während der gesamten Zeit so wach wie möglich zu sein und zu bleiben.
Bleiben Sie ohne Anstrengung.
Seien Sie locker und entspannt und nehmen Sie einfach alles wahr und das ohne in Ihrer Aufmerksamkeit nachzulassen.
Registrieren Sie alles, ohne es positiv oder negativ zu werten. Nehmen Sie das Geschehen oder Nichtgeschehen einfach so wie es kommt und geht.
Registrieren Sie. Einfach so, mit einem inneren Erkennen und Verstehen.
Das Ideal ist: Sie Erkennen das Geschehen ohne Worte dafür zu brauchen und ohne Worte dafür haben zu müssen.
Sprechen Sie dann mit Stimme oder lautlos in sich den Schlüsselsatz.

Dazu sollte ich klugerweise Nein sagen….

Lassen Sie die drei Punkte sich durch ein Wort, eine Begriff oder ein Bild…. etc innerlich ersetzen. Das geht wie automatisch, wenn Sie es zulassen.
Lernen Sie dann das Objekt des Nein kennen, erfahren und akzeptieren Sie es von Kopf bis Fuß, mit Verstand und Herz. Lassen Sie sich auf dieses Nein ein.
Werden Sie zu dem, wozu Sie Nein sagen sollten.
Horchen, fühlen Sie Ihre Reaktion auf den Satz, den Klang, die inhaltliche Aussage.
Falls Bilder, Erinnerungen kommen, akzeptieren Sie sie.
Lassen Sie „es“ leben so lange wie „es“ möchte oder bis Sie die Information vollständig, das ist von Kopf bis Fuß, möglichst akzeptiert und integriert haben, oder so lange wie es für Sie angenehm, interessant ist oder wichtig erscheint.
Beenden Sie die Übung mit mehreren tiefen Atemzügen.
Lassen Sie das Erlebte nachwirken.

Und während der Übung:
Weder eingreifen, noch ausweichen.
Weder tun, noch unterlassen.
– Sondern wach sein, lassen und verstehen.

(c) 2013, Frauke und Wilfried Teschler

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Tipp 0040: Das steht an

Von überall hören wir, dass es gerade „eng“ ist und Knoten gelöst werden müssen… Themen nach (einer) Lösung verlangen, etc…

Hier ist eine Übung, die Dir bei der Klärung / Lösung hilft. Mit der Übung steigerst Du die Konzentration auf das Thema und aktivierst Deine Lösungskompetenz.

 

Die Anleitung:
A) Geh in den Vierfüßlerstand, stelle Deine Füße und Hände fest auf den Boden, die Handflächen und Fußsohlen sollten den Boden möglichst ganz berühren.
Setze die Hände schulterbreit auseinander und schaue zwischen Deinen Händen auf den Boden.
Übe diese Haltung ein paar mal, so dass Du sie gut einnehmen und einen Weile halten kannst.
Begib Dich wieder in den Vierfüßlerstand und sieh zusätzlich einen imaginären Bildschirm zwischen Deinen Händen.

Lass auf dem Bildschirm das Thema, mit dem Du Dich auseinandersetzen möchtest, erscheinen.
(Eine Vorgabe, die sich derzeit anbietet ist: „Das steht an.“)
In welcher Form das Thema dort erscheint ist Dir überlassen.
Tipp: nimm Dir das Thema einfach in den Sinn und vertraue darauf, dass das angemessene Bild erscheinen wird.

Bleibe mit dem Bild/Thema in Kontakt, konfrontiere Dich mit ihm. Behalten es im Auge und lass Ideen, Gedanken, Veränderungen und Einsichten zu diesem Thema zu. Sie entstehen wie von selbst aus dem Kontakt. Forciere dabei nichts, bleibe im Kontakt und lass es geschehen.

Wir wünschen Dir viel Erfolg!

(C) 2013 Frauke & Wilfried Teschler GbR

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Tipp 0039: Schwere Zeiten …

Viele erleben derzeit „schwere Zeiten“, bei denen sie stehen bleiben müssen, um nicht (manchmal im wahrsten Sinne des Wortes) „unterzugehen“.
Wir möchten daher an ein kleines Helferlein erinnern, das wir hier bereits vorgestellt haben:

DIE STAHLÜBUNG (auch Knochenübung genannt)

Die Stahlübung fördert genau die Fähigkeiten, die in schwierigen Situationen am meisten gebraucht werden, Stabilität, innere Festigkeit, Durchhaltekraft, stehen bleiben können.
Bei der Stahlübung wird eine MENTALE TECHNIK mit einer KÖRPERÜBUNG kombiniert.

 

 

 

 

 

 

Hier ist die Übungsanleitung:

  • Lege Dich auf den Rücken;
  • lege die Hände (mit den Handflächen zum Boden zeigend) neben die Oberschenkel und lass sie während der gesamten Übungsdauer dort ENTSPANNT liegen;
  • hebe die Beine an und nimm sie so weit nach oben wie es Dir möglich ist, ohne dass Dein Kreuzbein vom Boden abhebt;
  • halte diese Position und dann:
  • visualisiere Deine Knochen, bzw. visualisiere so viele Deiner Knochen wie Du kannst, bzw. visualisiere nach und nach die Knochen die Dir in den Sinn kommen;
  • lasse Deine Knochen zu Stahl werden.

Beende die Übung, wenn Du den Zustand erreicht hast, der Dir jetzt möglich ist. Bleibe einen Moment liegen und lasse die Übung nachwirken.

Empfehlung: praktiziere die Übung zu Beginn täglich für ein paar Minuten, später immer dann, wenn sie Dir in den Sinn kommt.

© 2013 Frauke und Wilfried Teschler

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Tipp 0038: Einblick in die Zukunft …

Einblick in die Zukunft.
Ein Blick in die Zukunft.

Meditation: „Das kommt auf mich zu.“

Nun gut, es mag wohl einige ausgesprochen talentierte Menschen geben, die in die Zukunft schauen können, doch normal ist das aber nicht!
Neugierig und mindestens interessiert an der Zukunft sind wahrscheinlich Alle.
Wir, die 1000Helferlein sind der Ansicht, dass es durchaus legitim ist und Versuche starten kann in die Zukunft zu blicken.
.
Hier ist die Anleitung zu einem scheinbaren Blick in die Zukunft:
Lehne Dich (zumindest innerlich) zurück, lass die Muskeln locker, gib innen mal Ruhe und vielleicht auch noch mental nach.
So kommen wirklich gute Bedingungen für diese Meditation zustande.
Dann:
Den Satz: „.Das kommt auf mich zu“ in sich sprechen oder in sich entstehen und sich entwickeln lassen.
Hinhören, fühlen, empfangen, erleben.
Resonieren, Resonanzen erleben.
Es geschieht.
Der Inhalt nimmt Gestalt an und kann erlebt werden.

In den nächsten Tagen werden wir eine Erweiterung des Meditationssatzes veröffentlichen.
Hinweis
Wie es immer ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Sprich den Satz ohne etwas Bestimmtes im Sinn zu haben.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen auf dieses Satz wahr. Lasse sie leben.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse es sich entwickeln.
Tue es so lange wie Du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange, wie es Dir sinnvoll erscheint und wie es Dir gut tut.

© 2013 Frauke und Wilfried Teschler
www.polarity-verlag.de

Wir 1000Helferlein freuen uns über jedes LIKE: https://www.facebook.com/1000Helferlein

PS: Jeder nutzt die Meditation auf eigene Verantwortung
———————–
Wir (Frauke und Wilfried Teschler) haben ein weiteres Buch mit strikt lebensbejahenden Meditationen als E-Book beim Kindle (Es ist für den Leser ggf. sogar kostenlos) hochgeladen.
Rund 100 Seiten, 2,90€
Man kann es mit dem kostenlosen Kindle LeseApp auf jeden Rechner laden und lesen. Hier ist der Link:
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Wer jetzt mehr Meditation von uns praktizieren möchte, braucht nur 0,99€.
Hier ist der Link: http://www.amazon.de/Morgenmeditation-Frei-den-Tag-ebook/dp/B00BPYTTSO/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1362644351&sr=1-1

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Tipp 0037: Ich lebe

Meditation: „Ich lebe.“
Fortsetzung und Vertiefung von Tipp 36 vom 06.05. 2013

Ich lebe. Man könnte meinen das wäre für jeden Menschen eindeutig und klar.
Doch die Realität sieht anders aus. Das können wir nach weit mehr als 30 Jahren Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und als Helfer in der Persönlichkeitsentwicklung mit Gewissheit sagen. Bei Lichte betrachtet, sind sehr viel Menschen sich ihrer Existenz nicht gewiss. Oberflächlich und aus Gewohnheit ist man sich seines Lebens, seiner Existenz gewiss, doch wenn es in die Tiefen des Bewusstseins geht, wird meist die Unsicherheit über die eigene Existenz deutlich.

Hier ist die Anleitung.
Lehne Dich (zumindest innerlich) zurück, lass die Muskeln locker, gib innen mal Ruhe und vielleicht auch noch mental nach.
So kommen wirklich gute Bedingungen für diese Meditation zustande.
Dann:
Den Satz: „Ich lebe“ in sich sprechen oder in sich entstehen und sich entwickeln lassen.
Hinhören, fühlen, empfangen, erleben.
Resonieren, Resonanzen erleben.
Es geschieht.
Der Inhalt wird erlebt.
Die Frage, die Behauptung, der Zweifel, die Sicherheit, die Annahme kann mit dem dann folgenden Erleben beantwortet werden.

Empfehlung: Wiederhole die Meditation immer wieder.
__________________________________

Hinweis: Wie es immer ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Sprich den Satz ohne etwas Bestimmtes im Sinn zu haben.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen auf dieses Satz wahr. Lasse sie leben.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse es sich entwickeln.
Tue es so lange wie Du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange, wie es Dir sinnvoll erscheint und wie es Dir gut tut.

© 2013 Frauke und Wilfried Teschler
www.polarity-verlag.de

Wir 1000Helferlein freuen uns über jedes LIKE: https://www.facebook.com/1000Helferlein
PS: Jeder nutzt die Meditation auf eigene Verantwortung.
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Wir haben ein weiteres Buch mit strikt lebensbejahenden Meditationen als E-Book beim Kindle (Amazon.de) hochgeladen.
Man kann es mit dem kostenlosen Kindle LeseApp auf jeden Rechner laden und lesen.:

Das ist der Link zu dem neuen Meditationsbuch „Meditation für jetzt und alle Zeiten“ von Wilfried Teschler.
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Rund 100 Buchseiten.
Kosten 2,90€, jederzeit downloadbar.Kindle Edition.
Man kann es mit bestimmten Voraussetzungen kostenlos für einen Monat downloaden.
Eine Rezension zum Buch: Von Nicolai Jürgensen.
Was ist Meditation? Schon als Wissenserweiterung im Sinne eines kleinen Kompendiums finde ich dieses Buch sehr nützlich, aber es bietet noch weit mehr. Verschiedene Anleitungen und Tipps für das Gelingen von Meditation stehen neben spannenden Erlebnisberichten und für mich völlig neuen Inspirationen. Besonders interessant finde ich die „Ich-Meditation“ und den einzigartigen Ansatz, unmittelbar in „das derzeit angemessene Meditationsthema“ einzusteigen, das passgenau der eigenen Situation und dem eigenen Zustand entspricht. Das Wissen und die Erfahrung des Autors werden dem Leser hier direkt zugänglich gemacht: einfach praktisch und gut! Es gibt viel Raum, als Leser einen Standpunkt zu entwickeln und als Meditierender sich selber auf die Spur zu kommen. Empfehlenswert!

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Tipp 0036: Ich will leben

Meditation: „Ich will leben.“

Mit dieser Meditation kann man intensive und langanhaltende Emotionen auslösen. Eine Auseinandersetzung mit den bewusst gewordenen Inhalten sollte auf jeden Fall erfolgen.
„Ich will leben.“

Da sollte man meinen das würde für alle und jeden gelten. Es ist unserer Erfahrung nach aber bei kaum einem Menschen durchgehend der Fall.
Wir sind der Ansicht, dass man den Willen zum Leben trainieren kann, mit Anleitung.
Hier ist die Anleitung.
Lehne Dich (zumindest innerlich) zurück, lass die Muskeln locker, gib innen mal Ruhe und vielleicht auch noch mental nach.
So kommen wirklich gute Bedingungen für diese Meditation zustande.
Dann:
Den Satz: „Ich will leben.“ in sich sprechen oder in sich entstehen und sich entwickeln lassen.
Hinhören, fühlen, empfangen, erleben.
Resonieren, Resonanzen erleben.
Es geschieht.
Der Inhalt wird erlebt.

Sich von dem Satz streicheln, sich umfangen, ergreifen, sich überrennen, sich erlösen und erfüllen lassen.

Und das mehrmals, alle Tage oder auch jeden Tag.
Das Ziel ist klar gesteckt: „Ich will leben.“

In den nächsten Tagen werden wir eine Erweiterung des Meditationssatzes veröffentlichen.
Hinweis
Wie es immer ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Sprich den Satz ohne etwas Bestimmtes im Sinn zu haben.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen auf dieses Satz wahr. Lasse sie leben.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse es sich entwickeln.
Tue es so lange wie Du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange, wie es Dir sinnvoll erscheint und wie es Dir gut tut.

© 2013 Frauke und Wilfried Teschler
www.polarity-verlag.de

Wir 1000Helferlein freuen uns über jedes LIKE: https://www.facebook.com/1000Helferlein

PS: Jeder nutzt die Meditation auf eigene Verantwortung
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In den nächsten Tagen wird von uns (Frauke und Wilfried Teschler) ein weiteres Buch mit strikt lebensbejahenden Meditationen als E-Book beim Kindle (Amazon.de) hochgeladen.
Es kostet 2,90€
Man kann es mit dem kostenlosen Kindle LeseApp auf jeden Rechner laden und lesen.

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Tipp 0035: Das darf leben

Meditation:

Achtung!
Man kann mit diesem Mantra einen starken Emotionsschub auslösen. Wer dieses Mantra, diese Meditation nutzt, kann intensive, überwältigende sehnsuchtsvolle Gefühle erleben!
Man kann erleben wofür man sich unsinnigerweise einsetzt oder auch klugerweise einsetzen sollte (könnte), wenn man möchte.

„Das darf leben.“

Man kann mit diesen einfachen Worten erkennen, wem und was man „leben“ erlaubt oder auch was man unterstützen und fördern kann oder sollte.
Man kann so das eine Etwas finden, für das es sich wirklich zu leben lohnt.
Das kann bei jedem Menschen anders sein, doch ich vermute, es ist bei Allen zumindest sehr ähnlich, wenn nicht sogar das Gleiche.
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Wie es ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Sprich den Satz ohne etwas Bestimmtes im Sinn zu haben.
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© 2013 Frauke und Wilfried Teschler
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Tipp 0034: Das soll leben – Variante II

Meditation:
Variation II „Das soll leben.“

Achtung!
Man kann mit diesem Mantra einen vielleicht bisher nie erlebten Energieschub auslösen. Wer dieses Mantra, diese Meditation nutzt, kann intensive, überwältigende liebevolle Gefühle erleben!
Man kann in seiner Ganzheit und natürlich auch in Bereichen lebendiger werden.

„Das soll leben.“

Diese einfachen Worte haben es in sich. Sie können das verlebendigen, was nicht recht oder nur halbt zu leben scheint.
Man kann mit disen einfachen Worten lernen, wozu man vorbehaltlos Ja sagen kann.

Wie es ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Sprech den Satz ohne etwas Bestimmtes im Sinn zu haben.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen auf dieses Satz wahr. Lasse sie leben.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse es sich entwickeln.
So lange wie Du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange, wie es Dir gut tut.
In den nächsten Tagen gibt es eine weitere Meditation (Variation II) von den 1000Helferlein.

Wer mehr Meditation möchte: und das alles für 0,99€.
Hier ist der Link zum E-Book: http://www.amazon.de/Morgenmeditation-Frei-den-Tag-ebook/dp/B00BPYTTSO/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1362644351&sr=1-1

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PS: Jeder nutzt die Meditation auf eigene Verantwortung.

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Tipp 0034: Das lebt – Variante I

Meditation:
Variation I „Das lebt.“

Diese einfachen Worte haben es in sich.
Sie können bewusst machen und daran erinnern, was lebt und lebendig ist.
Es ist erlebte Erkenntnisreise.
Doch wie es ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Sprech den Satz ohne etwas Bestimmtes im Sinn zu haben.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen auf dieses Satz wahr.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse es sich entwickeln.
So lange wie Du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange, wie es Dir gut tut.
In den nächsten Tagen gibt es eine weitere Meditation (Variation II) von den 1000Helferlein.

Wer mehr Meditation von uns möchte: und das alles für 0,99€.
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© 2013 Frauke und Wilfried Teschler
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Tipp 0032: Das kann sterben

Meditation:
„Das kann sterben.“

Ein Tipp, der aller Wahrscheinlichkeit nach gut tut, weil man sich so von Altem und Überflüssigem befreien kann. Es ist ganz einfach, doch braucht es, wie wohl so oft im Leben etwas Mut, um sich von Altem, Gewohntem, doch vielleicht sogar Schädlichem zu trennen.
Das kann was dauern und braucht mehrere Impulse, deswegen kann/ sollte die Meditation an mehreren Tagen wiederholt werden.
Tipp dazu: wegen der zu erwartenden Entschlackung: mehr Wasser trinken.
________________________________________
Meditation:
„Das kann sterben.“
Die Meditation kann man im Stehen oder Liegen ausführen.

Variation I
Konzentriere Dich auf dich selbst.
Lasse dich vor Deinem inneren Auge erscheinen.
Sage zu dir:
„Das kann sterben“.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen auf dieses Satz wahr.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse es sich entwickeln.
So lange wie du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange wie du es die gut tut.

Variation II
Konzentriere Dich auf deine Umwelt und Umgebung.
Lasse das vor Deinem inneren Auge erscheinen.
Sage zu dem Bild:
„Das kann sterben“.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen auf dieses Satz wahr.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse es sich entwickeln.
Lasse es sich ausleben.
So lange wie du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange wie du es die gut tut.

Variation III
(Für Fortgeschrittene)
Sprich einfach so den Satz:
„Das kann sterben“.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen auf diesen Satz wahr.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse es sich entwickeln.
Lasse es sich ausleben.
So lange wie du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange wie du es die gut tut.

© 2013 Frauke und Wilfried Teschler

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Tipp 0031: NORMAL!

Eine Meditation zum Thema „NORMAL“.

TIPP: zunächst durchlesen und sich dann entscheiden, ob diese Meditation für einen selbst sinnvoll ist.
Ich lehne mich in meinem Stuhl zurück, schließe die Augen und sage in einen unbestimmten Raum vor mir:

DAS HALTE ICH FÜR NORMAL.

Dann:
horche auf die Resonanz,
fühle, was die Antwort ist,
erlebe das, was Du für normal hältst,
lerne das kennen, was Du für NORMAL hältst.
Bleibe in der Resonanz und im Erleben zu: „DAS HALTE ICH FÜR NORMAL.“ bis zu gefühlten zwei Minuten.
Wenn Dir die Resonanz zu stark ist, kannst Du jederzeit diese kleine Meditation beenden.
Nach der Meditation lasse das Erlebte so lange nachklingen, wie es angenehm ist.
Denke über das Erlebte nach.

Das halte ich für „normal“!
Doch ist das auch „normal“?
Diese Meditation kannst Du jeden Tag wiederholen. Die Inhalte können von Tag zu Tag deutlicher werden, sich vertiefen und sich ändern.
Das Thema kannst Du von Tag zu Tag immer besser verstehen lernen.
Schaffe immer mehr Bewusstsein.

Jeder kann, wenn er möchte und in der Lage ist, aus den Erkenntnissen praktische Schlüsse für das Leben ziehen.
________________________________________
Hier in den 1000 Helferlein werden in kurzen Abständen Meditationen und Übungen zur persönlichen Selbsterfahrung und Bewusstseinserweiterung gepostet.

Hier sind Übungen, die wirklich weiterbringen und Wohlbefinden, Vitalität und Bewusstsein schaffen können
Du nutzt diese oder auch alle anderen andere Übungen und Meditationen in ausschließlich eigener Verantwortung.

(c) 2013 Frauke & Wilfried Teschler

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Tipp 0030: Hoch mit den Abwehrkräften

Hoch mit den Abwehrkräften!
Die Übung zur Stärkung des THYMUS

Wer nicht von der Grippewelle überrollt werden möchte, kann etwas für seine Abwehrkräfte tun:
den Thymus / die Thymusenergie stärken.
Dauerhaft ausgeübt ist diese einfache Übung eine wunderbare Quelle für Gesundheit und Wohlbefinden.

Die Thymusübung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gehen Sie mit dem rechten Fuß einen Schritt nach vorn.

Bleiben Sie in Schrittstellung stehen und sorgen Sie dafür, dass Ihr Gewicht auf beide Füße gleichmäßig verteilt ist, die Zehen ebenso wie die Fußballen und Fersen Bodenkontakt haben.

Die Arme werden gerade nach vorne gestreckt, sie bilden einen rechten Winkel zum Körper.

Die Handflächen zeigen nach vorne, wobei die Finger in einem 90° Winkel nach oben gestreckt sind.
Daumen und Finger liegen fest nebeneinander.

Verweilen Sie in dieser Haltung, atmen Sie dabei ruhig, wenn möglich in den Bauch.
Dann lassen Sie aus der Haltung eine Bewegung entstehen / bewegen Sie sich aus der Haltung heraus so wie Sie möchten. Die Bewegung ist individuell, sie kann sehr klein oder auch ausufernd sein, achten Sie einfach auf Ihr Körpergefühl und Ihre Bewegungslust.

(C) 2013 Frauke & Wilfried Teschler

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Tipp 0028: Die Meridianuhr

Die Meridianuhr

Meridiane sind Bahnen, in denen die Lebensenergie verläuft. Ist die Meridianenergie kräftig und im Fluss, ist ein Mensch ausgeglichen und gesund. Ist sie schwach, gehemmt oder aus der Bahn geraten, neigt ein Mensch zu körperlichen Beschwerden oder Unwohlsein.

Die Meridianuhr bietet eine wunderbare Hilfestellung, auf der Suche nach den Hintergründen von Ungereimtheiten. Sie zeigt auf, zu welchem Zeitpunkt ein Meridian aktiv ist und liefert damit Hinweise auf Meridianenergien, die im Ungleichgewicht sind.
Bist Du immer nachmittags um 15:00 Uhr besonders müde und schlapp? Oder gegen 17:00 Uhr besonders rappelig? Könntest Du um 20.00 Uhr ins Bett fallen, bist um 23.00 Uhr aber wieder so wach, dass Du nicht schlafen kannst? Oder hast Du eine andere Tageszeit, an der sich charakteristische Symptome häufen?

Schau doch mal in der Meridianuhr nach, welcher Meridian in dieser Zeit aktiv ist, setze Dich mit seinen Inhalten auseinander oder praktiziere eine Übung, die den Meridian reguliert.

 

Hinweise über die Inhalte die Übungen erhältst Du hier bei den 1000 Helferlein oder auch unter:
http://polarity-verlag.de/produkt-kategorie/polarity-meridiantherapie/

(C) 2013 Teschler GbR Seminarhaus-Burg-Dalbenden.de

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Tipp 0027: Die Sonnenübung

Die Meditation:

Nimm Dir Ruhe, Zeit und Gelassenheit.
Atme bewusst durch den Mund aus und durch die Nase ein.
Ja, das ist zu Beginn die angemessene Reihenfolge:
atme aus und dann ein,
und das bewusst!
Atme mehrmals bewusst nacheinander aus und ein.

Dann: Visualisiere während des Einatmens die Sonne
und
atme Sonnenenergie / Licht / Lichtenergie bis zu Beckenboden hin
ein.

Dann: Atme alles, was nicht zu Dir gehört,
alles Negative,
jeglichen Schmutz,
alles Unsinnige,
alles Überflüssige,
durch den offenen Mund bewusst aus.

Dann: atme wieder Sonnenenergie / Licht / Lichtenergie bis zu Beckenboden hin
ein.
Dann: Atme alles, was nicht zu Dir gehört,
alles Negative,
jeglichen Schmutz,
alles Unsinnige,
alles Überflüssige
durch den offenen Mund bewusst aus.

Führe diese Meditation so lange wie es Dir angenehm ist, wie Du möchtest, wie die Zeit es erlaubt aus.
Diese Meditation kann man in sehr vielen Lebenssituationen machen. Die positiven Ergebnisse dieser Meditation, lassen nicht lange auf sich warten.

Man erfährt den immer reiner werdenden Atem.
Man kommt hinter den Atem.
Man erreicht den Atem hinter dem Atmen.
Man erlebt ein weder ein-, noch ausatmen.
Es ist der Nullpunkt, die Liebe, das Wedernoch, der Geist, Nichts, Stille.
Nach wie vor kann es kein Wort beschreiben und es ist jedes Wort.

Und hier nochmals die Links zum Bild: https://www.facebook.com/40GefuhleUndEmpfindungen und unter: http://wilfried-teschler.com/wt-ii/ und auch zu einer Gruppe mit dem Thema Inkarnation und Reinkarnation in Facebook: https://www.facebook.com/groups/inkarnation/

Urft, 06.11.2012
Wilfried Teschler

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Tipp 0026: INTELLIGENZ IST MACHBAR!

Mit einem einfachen Training der Sinne.

Die Sinne haben eine enorme Bedeutung für die Entwicklung der Intelligenz, und sie werden meist heillos unterschätzt.
Die Regel ist: je besser die Sinnes- und Wahrnehmungsfähigkeit, desto reibungsloser ist die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen im Gehirn und umso leichter die Entwicklung der Intelligenz. Meist ist unsere Sinnesfähigkeit jedoch eingeschränkt, das Sehen, Empfinden, Hören, Riechen, kurz die Wahrnehmung weit entfernt von dem, was dem Menschen möglich wäre.

Wir stellen Ihnen heute die erste Stufe eines einfachen und effektiven Trainings der Sinne vor, mit dem Sie Stück für Stück Blockierungen innerhalb der Sinnesfähigkeit abbauen können und Ihre Wahrnehmungsfähigkeit aufbauen.
Die Übung ist für Kinder ab dem Vorschulalter (~ 4 Jahre), für Jugendliche und für Erwachsene einsetzbar.

 

 

 

 

 

 

1. Stufe der Übung zur Sinnesstärkung: Das allgemeine körperliche Training der Sinne
Vorbemerkung: Die Übung arbeitet mit Muskelanspannung. Übende mit Schwierigkeiten oder Schmerzen in der Halswirbelsäule (beispielsweise Kiss– Syndrom) sollten die Übung mit Bedacht ausführen. Im Zweifelsfall ist ein medizinische/r Fachmann/Fachfrau vorab zu konsultieren.

Nehmen Sie bitte folgende Haltung (siehe Foto) ein:

1) Stellen Sie sich stabil und mit den Füßen etwas mehr als schulterbreit hin.

2) Verschränken Sie die Finger auf dem Hinterkopf. Die Hände bleiben während der gesamten Übungsdauer hinter dem Kopf verschränkt.

3) Die Arme (Ellbogen) sind gerade links und rechts neben dem Körper abgewinkelt. Bleiben Sie während des Übens in dieser Haltung.
Dann:

4) Nehmen Sie Ihre Augen bewusst wahr und machen Sie die Augen so weit wie möglich auf, spannen Sie das gesamte Gewebe und alle Muskeln rund ums Auge an.

5) Spannen Sie Ihre Nase an, blähen Sie Ihre Nüstern so weit Sie können. Nehmen Sie Ihre Nase und Nasennebenhöhlen bewusst wahr. Atmen Sie durch die Nase ein und aus. (Während Sie die Augen weit offen und in Ihrem Bewusstsein halten.)

6) Nehmen Sie Ihre Ohren mit den Gehörgängen und dem Innenohr bewusst wahr und spannen Sie die Muskulatur an. (Während Sie Augen und Nase bewusst weit offen halten und durch die Nase atmen.)

7) Öffnen Sie den Mund so weit Sie es können, stecken Sie die Zunge gerade aus dem Mund heraus. Spannen Sie die Muskulatur im Mund- und Halsbereich an. (Während Sie die Augen bewusst weit offen halten, durch die Nase atmen und Ihre Ohren offen halten.) Verbleiben Sie in dieser Haltung für eine kurze Zeit.

9) Dann atmen Sie tief durch und beenden die Übung langsam. 10) Empfehlung: Bleiben Sie noch einige Zeit stehen, lassen Sie die durch die Übung ausgelösten Empfindungen nachwirken.

Diese Übung bitte mit Konzentration und Spaß solange ausführen (Tage, Wochen), bis sie leicht fällt. Sie sollte keine besondere Anstrengung mehr erfordern.
Die Übungsbeschreibung ist dem Buch entnommen: W. Teschler: „Lernen mit Sinn und Ziel“, Polarity-Verlag, ISBN: 978-3-939578-27-7

© Frauke & Wilfried Teschler GbR, seminarhaus-burg-dalbenden.de

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Tipp 0025: Weicheier und Warmduscher ade!

Weicheier und Warmduscher ade! Hier ist die Knochenübung!

Fühlst Du Dich instabil, leicht angreifbar? Möchtest Du mehr Festigkeit haben, auch in schwierigen Situationen? Dann haben wir genau das richtige für Dich, die Knochen- oder auch Stahlübung. Sie kombiniert eine Körperübung mit einer mentalen Technik, mit dem Ziel innere Festigkeit und Stabilität zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

– Lege Dich auf den Rücken;
– lege die Hände (mit den Handflächen zum Boden zeigend) neben die Oberschenkel und lass sie während der gesamten Übungsdauer dort ENTSPANNT liegen;
– hebe die Beine an und nimm sie so weit nach oben wie es Dir möglich ist, ohne dass Dein Kreuzbein vom Boden abhebt;
– halte dieses Position und
– visualisiere Deine Knochen, bzw. visualisiere so viele Deiner Knochen wie Du kannst, bzw. visualisiere nach und nach die Knochen die Dir in den Sinn kommen;
– lasse Deine Knochen zu Stahl werden.

Beende die Übung, wenn Du den Zustand erreicht hast, der Dir jetzt möglich ist. Bleibe einen Moment liegen und lasse die Übung nachwirken.

Empfehlung: praktiziere die Übung zu Beginn täglich für ein paar Minuten, später immer dann wenn sie Dir in den Sinn kommt.

© Frauke und Wilfried Teschler

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Tipp 0024: Der Herbst ist da …

Der Herbst ist da,
zwar noch nicht kalendarisch, in der Natur jedoch überall spürbar.
Er geht bei den Pflanzen, aber auch bei uns Menschen mit einer Umstellung des Stoffwechsels einher.
Diese Umstellung macht oft müde, schlapp oder auch auf ungewöhnliche Art hungrig.

Man kann dem Stoffwechsel mit einer sehr schönen und effektiven Körperübung auf die Sprünge helfen:

Meridianübung zur Regulierung von Kreislauf und Stoffwechsel (Kreislauf-Sexus-Meridian)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stelle Dich auf die Zehenspitzen.
Lege den Kopf in den Nacken.
Schaue mit offenen Augen genau senkrecht über Dich.
Nimm Arme und Hände gerade nach oben, so dass Körper und Arme eine Linie bilden. Die Daumen und Finger liegen fest nebeneinander, die Handflächen zeigen nach vorne.

Ziehe Dich „an den die Fingerspitzen“ soweit wie möglich nach oben. Versuch soweit zu ziehen, dass Du die Decke berühst (zumindest imaginär).
Verweile etwas in dieser Ausgangshaltung, auch wenn sie zuerst sicher etwas kippelig ist, und lass dann daraus eine Bewegung entstehen. Bewege Dich so lange, wie es Dir angenehm ist.

Wer noch mehr über diese Übung wissen oder weitere Meridianübungen kennenlernen möchte, findet hier: polarity-verlag.de ein Buch und ein Video zur Meridiantherapie.

(C) Teschler GbR

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Tipp 0023: Das Innere Lied

Ist das Wetter nicht so gut – macht nix! Um so mehr Zeit ist da nach innen zu schauen und etwas für sich zu tun! Mit dieser wunderbaren Übung erinnerst Du Dich an Dich, an Deine Substanz, kannst diese aufbauen und von Grund auf stärken.

Das Innere Lied

Stell Dich hin und komm zur Ruhe. Lass alle Gedanken und Gefühle los und konzentriere Dich ganz auf Dich selbst.

Höre in Dich hinein und nimm in Dir das Innere Lied wahr. Dieses Lied hat keine Töne.

Lausche diesem Inneren Lied und gib ihm Raum.
Lass aus dem Lied eine Bewegung entstehen. Bewege Dich so lange in und mit diesem Lied ohne Töne wie Du magst. Dann beende die Bewegung langsam oder lass das Lied in ausklingen.

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So einfach diese Übung auch erscheinen mag, unterschätze sie nicht. Es kann durchaus sein, dass Du hinterher Ruhe brauchst / ein erhöhtes Ruhebedürfnis spürst. Wenn das so sein sollte, gönne sie Dir.

(C) 2012 Frauke & Wilfried Teschler
Seminarhaus-Burg-Dalbenden.de

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Tipp 0022: Die Lebensrückschau

Heute möchten wir Euch ein sehr großes Helferlein vorstellen, welches Ihr zu einer grundlegenden Betrachtung und für ein grundlegendes Resumée Eures Lebens nutzen könnt:

Die Lebensrückschau

Gehe in die Zeit nach Deinem Tod. Der Sterbeprozess ist abgeschlossen, die Trauerfeier, die Einäscherung, das Begräbnis und alles Drumherum sind vorbei.

Drehe Dich um und schaue über Dein – jetzt vergangenes – Leben. Lass Dich ganz auf diesen Überblick über Dein vergangenes Leben ein, schaue es Dir in Ruhe und so neutral wie es Dir möglich ist an.

Lass das Leben auf Dich wirken und finde einen Standpunkt zu ihm.

Mehr ist für diese nachhaltige Übung nicht nötig. Gönne Dir Zeit und Ruhe dafür. Beachte, dass Du nach der Übung das Resümée/ Deinen Standpunkt verarbeiten können solltest.

Wenn Du Fragen hast, melde Dich gerne bei uns.

© 2012 Teschler GbR
Seminarhaus-Burg-Dalbenden.de

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Tipp 0021: KONZENTRATION auf …

KONZENTRATION auf …

Habt Ihr ein Thema, welches Euch schon lange wurmt? Eine Aufgabe, mit der Ihr nicht weiter kommen? Sucht Ihr nach Inspirationen für ein Buch, einen Text, ein Bild, ein Projekt?

Mit dieser Übung steigert Ihr die Konzentration auf das Thema und aktiviert Eure Lösungskompetenz. (Sie stammt im übrigen aus der Teschler Lernförderung und ist auch für Kinder und Jugendliche sehr hilfreich.)

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist die Anleitung:
A) Geh in den Vierfüßlerstand, stelle Deine Füße und Hände fest auf den Boden, die Handflächen und Fußsohlen sollten den Boden möglichst ganz berühren.
Setze die Hände schulterbreit auseinander und schaue zwischen Deinen Händen auf den Boden.
Übe diese Haltung ein paar mal, so dass Du sie gut einnehmen und einen Weile halten kannst.
Begib Dich wieder in den Vierfüßlerstand und sieh zusätzlich einen imaginären Bildschirm zwischen Deinen Händen.

Lass auf dem Bildschirm das Thema, mit dem Du Dich auseinandersetzen möchtest, erscheinen. In welcher Form es dort erscheint ist Dir überlassen.
Tipp: nimm Dir das Thema einfach in den Sinn und vertraue darauf, dass das angemessne Bild erscheinen wird.

Bleibe mit dem Bild/Thema in Kontakt, konfrontiere Dich mit ihm. Behalten es im Auge und lass Ideen, Gedanken, Veränderungen und Einsichten zu diesem Thema zu. Sie entstehen wie von selbst aus dem Kontakt. Forciere dabei nichts, bleibe im Kontakt und lass es geschehen.

Wir wünschen Dir viel Erfolg!

(C) 2012 Frauke & Wilfried Teschler GbR

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Tipp 0019: Braucht jemand mehr Klarheit? …

Braucht jemand mehr Klarheit? So kann es was werden.

Setze dich bitte entspannt hin.
Schließe die Augen.
Entspanne dich nochmals etwas tiefer.
Richte deinen „Blick“ nach außen – fühle nach außen.
Erblicke und erfühle deine Lebensrealität(en)

Nehmen sie ohne Anstrengung war, erkenne sie soweit es dir möglich ist.
Lassen sie auch auf dich wirken.
Atme ruhig und gelassen.
Lernen sie so gut kennen wie es dir derzeit möglich ist.
Wenn bestimmte Bereiche nicht (genau) verifizierbar sind, „lasse sie so stehen“ wie es ist und wie sie dir erscheinen.

Du wirst mit der Zeit sicherlich zu einem Punkt kommen wo dir klar wird, dass du deine Lebensbedingungen ausreichend erkannt hast.
Es kann auch das Erleben eines Sättigungsgrades eintreten, bei denen dir klar ist, dass „es“ nun ausreichend klar ist.
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Ist dieser Sättigungsgrad erreicht, dann frage dich – frage deine Lebensrealitäten:
„Was verlangen die Lebensrealitäten von mir?“
Die „Antworten“ müssen nicht sofort kommen, sie können sich etwas Zeit lassen, sie können verschlüsselt in Symbolen erscheinen, sich in Gefühlen und Gedanken bemerkbar machen oder auch erst Stunden oder Tage nach der Übung klar werden.
Dann ist es an dir mit den Antworten etwas anzufangen, in dem du sie aufschreibst und sie „abarbeitest“.
In gebührendem Abstand kannst du diese Übung wiederholen und die Schlüsse über deine Erfolge ziehen.

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Tipp 0018: Waldmeditation

Abgespannt? Hier kommt eine sehr feine Regenerationsübung:

Die Waldmeditation

 

 

 

 

Stellen Sie sich hin.
Atmen Sie bewusst und gelassen durch die Nase.

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich morgens in einem duftenden Wald. Atmen Sie die frische Luft und den Duft des Waldes tief ein.
Genießen Sie es.
Bewegen Sie sich in diesem Wald, spüren Sie den weichen Waldboden unter Ihren Füßen, nehmen Sie die Sonnenstrahlen wahr, die durch die Bäume hindurch kommen.

Gehen Sie immer weiter und immer teifer in den Wald hinein, bis Sie zu einer Quelle kommen, aus der frisches Quellwasser fließt.
Trinken Sie das Wasser aus diese Quelle mit langsamen, bewussten Schlucken.

Spüren Sie, wie das Wasser in Sie hineinfließt.
Trinken Sie langsam, Schluck für Schluck, lassen Sie sich das Wasser verteilen, bis es überall in Ihnen angekommen ist.
Trinken Sie so lange von der Quelle, bis jeder Teil Ihres Körpers von dem frischen Quellwasser erfüllt ist.

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Anmerkungen zum Ausführen der Übung:
Bleiben Sie während der gesamten Übung wach und aufmerksam.
Lassen Sie sich möglichst nicht ablenken. (Auch nicht von den eigenen Gedanken.) Sie können Ihre Augen offen oder geschlossen halten.

Achten Sie darauf, dass jedes Körperteil und jeder Köperbereich von dem Quellwasser erreicht wird.
Die Übung sollten Sie zu Beginn des Übens fünf bis zehn Minuten ausführen.

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Tipp 0017: Lass Dich von Mutter Erde tragen…

Lass Dich von Mutter Erde tragen …

Heute möchten die „1000 kleinen Helferlein“ Euch und Ihnen eine wunderbare Übung vorstellen (und wärmstens as Herz legen), die – wach und mit Muße ausgeführt – Ruhe ins Gefühls- und Gedankenchaos einkehren lässt, Vertrauen ermöglicht und den Übenden ganz zu sich zurück kommen lässt.

Die Vorgabe ist ganz einfach:
„Geh und lass Dich von der Erde tragen.“

Nimm Dir mindestens eine halbe, besser noch eine Stunde Zeit. Geh nach draußen und wähle einen Spazierweg, auf dem Du möglichst allein bist oder zumindest nicht zu oft eine/n Bekannte/n triffst, der/die Dich aus der Übung bringen könnte.

Gehe und lass Dich bei jedem Schritt von der Erde tragen.
Geh langsam und bewusst, so dass Du Dich daran gewöhnen kannst, Dich von der Erde tragen zu lassen.
Konzentriere Dich darauf getragen zu werden.
Lass es zu, dass die Erde Dich trägt.

Viel mehr kann und muss man zu dieser Übung nicht sagen, tu es, denn es tut einfach nur gut!

Gerne könnt Ihr uns Eure Erfahrungen mitteilen, ebenso wie „TEILEN“ erwünscht ist.

(C) 2012 W. & F. Teschler, www.seminarhaus-burg-dalbenden.de

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Tipp 0016: Zurück zum Mittelpunkt der Erde

TIPP // 0016

Zum Mittelpunkt der Erde gehen: Teil II

Zur Vertiefung der Erdung möchte ich Ihnen eine weitere Übung vorstellen.

Ziehen Sie bitte Ihre Schuhe aus und stellen Sie sich entspannt hin.
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Fußsohlen, lassen Sie Wurzeln aus Ihren Fußsohlen in die Erde wachsen.
Lassen Sie Ihre Wurzeln so weit in die Erde wachsen, bis sie im Erdmittelpunkt angelangt sind.
Forcieren Sie nichts, nehmen Sie sich Zeit dafür.

Wenn die Wurzeln im Erdmittelpunkt angekommen sind, lassen Sie einen Austausch zwischen den Wurzeln und der Erde stattfinden.

Beginnen Sie damit über Ihre Wurzeln alles in die Erde abfließen zu lassen, was Sie nicht brauchen, wovon Sie zu viel haben, Gedanken, Spannungen, Ängste oder was auch immer es ein mag. Stellen Sie sich dabei nichts Konkretes vor, lassen Sie einfach alles Überflüssige in die Erde gehen.

Nehmen Sie danach aus der Erde alles auf, was Ihnen gut tut. Lassen Sie es durch Ihre Wurzeln in sich hineinkommen.

STEUERN SIE DEN PROZESS NICHT. LASSEN SIE IHN EINFACH GESCHEHEN.

Beenden Sie die Übung, wenn der Austausch abgeschlossen ist.

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Tipp 0015: Erdung, Erdung, Erdung

Tipp // 15
Wie einige wissen und viele sicher spüren, auch wenn Sie nicht an die Kraft der astrologischen Konstellationen glauben, befinden wir uns derzeit in einem starken Einfluss des Neptun (sprich der Phantasien, Illusionen, Lügen und feinstofflichen Dinge), der es erschwert etwas Handfestes auf die Beine zu stellen. Umso wichtiger ist es u. E., für Erdung zu sorgen und dafür bei sich zu sein und zu bleiben. Wir empfehlen Ihnen daher heute eine wunderbare Erdungsübung, das Wurzeln.

Das Wurzeln

Ziehen Sie sich bitte Ihre Schuhe aus und stellen sich ganz normal hin. Schließen Sie die Augen und konzentrieren sich auf Ihre Fußsohlen.
Lassen Sie aus Ihren Fußsohlen Wurzen in die Erde wachsen. Zwingen Sie nichts. Lassen Sie die Wurzeln in der Art und in der Weise in die Erde wachsen, wie Ihre Wurzeln wachsen.
Schauen Sie sich an, wie diese Wurzeln beschaffen sind.
Wie sehen sie aus? Wie viele sind es?
Wie weit gehen sie in die Erde hinein?
Was für eine Farbe haben sie?
Wie weit sind sie verzweigt?

Vergegenwärtigen Sie sich auch die Umgebung in der sich die Wurzeln befinden.
Wie ist diese Umgebung beschaffen?
Aus welchem Material besteht die Umgebung?
Wie sind Ihre Wurzeln in dieser Umgebung aufgehoben?
Wie geht es ihnen darin?
Wie ist der Austausch zwischen Ihren Wurzeln und der Umgebung?

Lassen Sie sich mindestens 5 bis 10 Minuten für das Wurzeln Zeit. Beenden Sie die Übung, wenn Sie den Eindruck haben alles über Ihre Wurzeln erfahren zu haben, was Ihnen derzeit zugänglich ist.

Diese Übung können Sie täglich wiederholen.

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Tipp 0014: Die Lichttherapie

Tipp 0014//
Eine schöne Meditation (passend zur hellen Jahreszeit):
„Die Lichttherapie“

Setze Dich bequem auf einen Stuhl, die Wirbelsäule ist aufgerichtet, die Füße stehen fest auf dem Boden. Atme ruhig und tief ein und aus, lass Deine Gedanken zur Ruhe gekommen und folge der Vorgabe:
„Sieh Dich im Licht“
Sieh Dich im Licht und zwar innerlich wie äußerlich. Sieh in Dir und um Dich herum Licht.
Du kannst Dich dabei wie ein Gegenüber in einem Abstand von 2-3 Metern sehen oder direkt, dort wo Du gerade sitzt. Es kann auch sein, dass Du zu Beginn der Meditation ein Bild im Außen siehst und dieses Bild später in Dich übergeht. Strenge Dich nicht an um Dich im Licht zu sehen. Tue es leicht und entspannt.
Sieh Dich so lange im Licht, wie es Dir angenehm ist oder wie Du es möchtest.

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Tipp 0012: Konzentration & Orientierung

 

 

 

 

 

Eine Griffsequenz aus der Polaritätsmassage für KINDER, JUGENDLICHE und ERWACHSENE
Wir kommen dem Wunsch nach ausführlicherer Darstellung der 1000 Helferlein nach und veröffentlichen heute den Link zu einer energetischen Massage zur Verbesserung der Konzentration – ein Thema welches für Kinder und Erwachsenen gleichermaßen wichtig ist. Die Massage kann von jedem genutzt und angewand werden.

Hier geht es zur Beschreibung: http://www.lernlust.eu/Neue_Dateien/griffsequenzzurunterstuetzungzurkonzentration.pdf

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Tipp 0011: Entschlackung einfach und gut

 

 

 

Die etwas andere Entschlackungskur

Hier ist eine sanfte Körperübung, die die Entgiftung anregt und dabei hilft fit in den Frühling zu kommen.
Stelle Dich bitte breitbenig hin, mache feste Fäuste und bringe die Fäuste neben Deine Hüften, der Handrücken zeigt dabei nach oben.
Drehe nun den Oberkörper und die Arme (die Hüfte bewegt sich nicht!), LANGSAM und mit Gefühl zur linken Seite, so weit wie Du es vermagst, ohne die Hüfte zu bewegen. Anschließend bewege ihn zurück in die Ausgangsposition und dann zur rechten Seite. Wiederhole die Bewegung 4-5 Mal. Achte darauf, dass die Arme neben dem Oberkörper bleiben.

Wichtig: die Übung ist keine Turnübung, es ist extrem wichtig sie sehr langsam und mit Gefühl auszuführen. Tut man dies, dann regt sie die Nierenfunktion an und fördert die Entgiftung. Erfrischung kann einsetzten!

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Tipp 0010 der zweite: Energetische Dusche

Tipp 0010:
Duschst Du gerne?
Dusch doch mal ganz anders!
Hier ist noch ein Grund fürs Duschen.

Stelle Dich wie bisher unter den Duschstrahl. Achte darauf: nicht zu kalt, nicht zu warm, nicht zu hart eingestellt.
Dann:
Lasse das Wasser über Dich fließen.
Öffne Dich nun für die Energie des Wassers.
Wenn Du möchtest, lasse dann die Energie des Wassers durch Dich hindurch fließen.
Von Kopf bis Fuß und durch die Füße hinaus.
Lasse die Energie des Wassers durch Dich hindurch fließen und lasse die Wasserenergie die inneren Schmutzpartikel, das Alte, das was Du nicht mehr brauchst, den größeren und kleineren Unrat mit sich fortspülen.
Lasse das Wasser, die Energie des Wassers so lange wie es Dir angenehm und verträglich ist fließen.

Vielleicht gelingt es nicht bei ersten Mal. Vielleicht wirst Du nicht beim ersten Mal ganz sauber.
Nimm Dir und gib Dir die Zeit, die Du brauchst.

Frauke und Wilfried Teschler

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Tipp 0010: Selbsthilfe bei Rückenschmerzen

Tipp 0010:
Selbsthilfe >> Selbstmassage / Selbstbehandlung bei Rückenschmerzen.
Schließe die Augen entspanne Dich, nimm Dir den Bereich in oder an der Wirbelsäule wahr, den Du „behandeln“ möchtest.
Schau Dir den Bereich ohne Hast und ohne inneren Druck genau an.
Ist es ein Wirbel, der „quer steht“, sind es Muskeln, die verspannt sind, ist es Bindegewebe, was die Unannehmlichkeiten bereitet? Steht das Becken schief?
Gleich was es sein mag, ob Du es genau erkennst oder „nur“ ein schemenhaftes Gefühl bleibt, dass Wichtige ist, dass Du einen visuellen und/oder empfundenen Kontakt zu der Region hast und die Region wie „von innen“ wahr nimmst.

Lasse „einfach so“ zwei oder auch mehr Hände den Bereich behandeln.
Meist erscheinen sie wie durchsichtige, energetische Hände oder auch Schattenhände. Sie können aber auch wie Stampfer oder sehr feine chirurgische Instrumente erlebt werden. Die Instrumente sind den Aufgaben, die in der Behandlung zu bewältigen sind, angemessen.

Lasse die Instrumente tun was SIE wollen, vertraue ihnen/Dir. Greife nicht ein. Die „Hände wissen“ was das Richtige ist.
Wenn Dir die Behandlung zu intensiv oder unangenehm wird, beende die Übung.
Wenn die „Hände“ in anderen Bereichen des Körpers tätig sein wollen, kannst Du es zulassen oder die Übung abbrechen.
Du kannst die Übung jederzeit wieder aufnehmen und die Hände das tun lassen, was sie wollen.

Die Autoren sind nicht für das Geschehen und die Folgen der Übung verantwortlich Und wie schon oft gesagt: Du bist für das, was Du tust und lässt und selbstverständlich für die daraus resultierenden Folgen selbst verantwortlich.
Dies Übung ersetzt keine medizinische Behandlung, kann sie aber unter Umständen unterstützen.

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Tipp 0009: Übung zum Basischakra

Tipp 0009:
Erhöht den Grundumsatz, hilft von innen gegen die Kälte und das Einfrieren des Körpergefühls, stärkt die körperliche Basis

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Übung für das Basischakra (Wurzelchakra)
Teil eins der Übung:
Stellen Sie Ihre Füße breiter als körperbreit hin.
Gehen Sie tief in die Knie. Wichtig: Halten Sie den Rücken dabei gerade.
Es kann eine Hilfe sein das Schambein ein wenig nach vorn zuschieben, so dass kein Hohlkreuz entsteht.
Heben Sie die Arme vor dem Körper hoch, bilden Sie feste Fäuste, halten Sie die Fäuste im Abstand von 20 cm links und rechts vor Ihre Wangenknochen. Die Finger zeigen zum Gesicht.
Teil 2 der Übung:
Atmen Sie während der Zeit in der Sie die Haltung einnehmen zum Basischakra (in der Mitte des Beckenbodens) hin.

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Tipp 0008: Lernen Dich besser kennen …

Tipp 0008:
Lern Dich selber besser kennen – eine einfache Visualisierungsübung

Setz Dich auf einen Stuhl, stelle beide Beine auf den Boden und schaue entspannt geradeaus, Du kannst die Augen geöffnet oder geschlossen halten, je nachdem, wie Du Dich besser konzentrieren kannst.

Visualisiere Dein Energiefeld in einem Abstand von 2-3 Metern.
Geh in Resonanz mit Deinem Energiefeld, lerne es kennen, sieh es, spüre es, nimm es wahr, je nachdem wie es Deine Art ist.
Greife nicht ein, lerne es einfach kennen, wie ist es beschaffen, welche Form, welche Dichte, welche Ausstrahlung hat es?
Bleibe vier bis fünf Minuten mit Deinem Energiefeld in Resonanz.

Dann lass das Bild wieder los.
Wenn Du magst, überlege Dir nach der Übung, was die gemachte Erfahrung an Erkenntnissen/Einsichten für Dich enthält.

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Tipp 0007: Vitaler und gesunder werden

Tipp 0007:
Vitaler und gesunder werden.

Eine technisch sehr einfache Atemübung. Die Übung wird im Sitzen ausgeführt.

Füße und Beine bewusst entspannen. Die Schultern bitte loslassen. Die Augen können offen oder geschlossen sein, so wie es angenehmer ist.
1. Durch die Nase tief ausatmen.
2. Füße, Beine, Schultern entspannt lassen!
3. Durch die Nase tief, bis möglichst zum Becken oder sogar zum Beckenboden einatmen.
4. Füße, Beine, Schultern entspannt lassen!
5. Durch die Nase tief ausatmen.
6. Füße, Beine, Schultern entspannt lassen.
7. Durch die Nase tief, bis möglichst zum Becken oder sogar zum Beckenboden einatmen.
8. Füße, Beine, Schultern entspannt lassen.
9. … rund 10 Mal.

Empfehlung: täglich zu gleichen Zeit über mehrere Wochen oder einfach nach Belieben.
Man kann man die Übung erweitern: Folge bewusst dem Atem.

Nach einiger Zeit fließt die Atmung wahrscheinlich wie von selbst. Trotzdem bewusst bleiben und bewusst atmen. Finden Deinen Atemrhythmus, der Dir gut tut. Der Rhythmus kann sich immer wieder ändern.

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Tipp 0005: Sich stärken, bei sich bleiben – auch in schwierigen Situationen

 

 

 

 

 

 

Eine unglaublich einfache und wohltuende Hilfestellung für Meetings, Familientreffen oder einfach so, für sich selbst, wenn man Unterstützung braucht um bei sich zu bleiben oder sich selbst stärken möchte.
Legen Sie Ihre rechte Hand auf die Milz/den linken Rippenbogen und Ihre linke Hand auf die rechte Schulter. Lassen Sie es unter Ihren Händen warm werden, lassen Sie die Energie fließen.

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Tipp 0004: Die Übung zum Lebermeridian

Tipp 0004: Übung zur Aktivierung des LEBERmeridians
Nach dem Festtagsschmaus eine Wohltat und vor Sylvester die beste Vorbereitung für eine ausgelassene Feier: die Körperübung für den Lebermeridian.
Mit Hilfe der Übung wird die Energie des Lebenmeridians reguliert und aktiviert und damit die gesunde und ausgewogene Funktion der Leber gestärkt.
Darüber hinaus ist der Lebermeridian für den Stoffwechsel, Entgiftungsprozesse, Körperbewusstsein und Körperkraft zuständig.
Achtung, die Übung macht süchtig und tut auch dann gut, wenn man nicht über die Stränge schlagen möchte.

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Tipp 0003: Soforthilfe bei Stress und Anspannung

Tipp 0003: Soforthilfe bei Stress und Anspannung
Auch wenn man es nicht möchte, die Tage vor und um Weihnachten sind oft stressig und hektisch. Hier ist eine einfache Körperübung zur Soforthilfe, um sich wieder in energetische Lot zu bringen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nehmen Sie die auf den Abbildungen gezeigte Haltung ein.
1. Stellen Sie Ihre Füße breiter als schulterbreit auseinander.
2. Gehen Sie tief in die Knie.
3. Schieben Sie Ihr Becken nach vorne, so dass Ihr Körper in einen Bogen kommt.
4. Verschränken Sie dann die Hände im Nacken, die Ellbogen befinden sich auf Höhe der Ohren.
5. Atmen Sie tief durch.
6. Konzentrieren Sie sich auf den vorderen Bereich Ihres Beckens (Schambein) und atmen Sie sanft aber bestimmt einige Male dorthin.
Verweilen Sie in dieser Haltung so lange, wie es Ihnen angenehm ist oder gehen Sie mehrmals hintereinander mit kurzen Pausen in die Haltung.

Hier noch einige Gründe für diese Übung:
Bei Stress und Anspannung zieht man die Muskulatur der Körpervorderseite immer weiter zusammen.
Der Rücken wird gekrümmt und die Schultern nach vorne gebeugt.
Die Atmung wird flacher.
Die Energie fließt immer weniger.
Mit der “Soforthilfe” dehnen Sie sanft Ihre Muskulatur und bringen Ihre Energie wieder zum Fließen.

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Tipp 0002: Berufliche Fragen klären

HINWEIS:
Es kann zu starken emotionalen Erlebnissen kommen.
GEEIGNET:
für Menschen, die ihren Beruf, ihren beruflichen Alltag und ihr Verhältnis zum Beruf klären wollen.
ZIEL:
Den Beruf/Das berufliche Leben differenziert erfahren und ggf. die Möglichkeiten zu faktischen und emotionalen Veränderung kennenlernen und integrieren.

Entspanne Dich.
Atme ruhig.
Schritt 1:Konzentriere dich auf das Thema: „Das ist mein Beruf/Das ist mein berufliches Leben.“
Schritt 2: Lasse alles das, was vor Deinem inneren Auge erscheint auch dort sein, denn es hat, aus wenn es nicht direkt mit dem Thema zu tun haben scheint, mit dem von Dir gewählten Thema zu tun.
Schritt 3: Lasse Das Bild vor deinem inneren stehen und sage innerlich zu dem Thema/Bild: „Das mach ich damit….“
Schritt 4: Lasse Die Erkenntnisse per Gedanke, Gefühl, per Einsicht kommen.
Schritt 5: Atme weiter ruhig und bewusst.
Schritt 6: Wenn Du möchtest komme langsam wieder aus der Übung heraus und lasse das Erlebte und die Erkenntnisse nachklingen.
Ziehe Deine Schlüsse aus dem Erfahrenen.

Empfehlung: Wiederhole diese Übung immer wieder in Abstand von einigen Tagen. Die Erkenntnisse werden wahrscheinlich von Mal zu Mal klarer und eindeutiger.
Vielleicht macht es etwas Arbeit die Erkenntnisse zu verstehen.

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Tipp 0001: Ein Thema klären

Tipp 0001
HINWEIS: Es kann zu stärkeren emotionalen Erlebnissen kommen.
GEEIGNET FÜR Menschen, die Selbsterfahrung machen und mehr Wissen wollen.
ZIEL: Ein Thema oder etwas, was mich beschäftigt genauer kennenlernen.

Entspanne Dich.
Atme ruhig.
Konzentriere Dich auf das von Dir gewählte Thema.
Atme ruhig.
Lasse Dich von Kopf bis Fuß zum Thema werden.
WERDE zu dem, was Du kennenlernen möchtest.
Bleibe so lange „in dem Thema“ oder sei so lange das Thema , wie es Dir angenehm ist oder bis es Dir soweit klar ist, wie Du möchtest.
Du kannst die Übung mit dem gleichen Thema, an unterschiedlichen Tagen hintereinander machen. Oder so lange bis „es“ Dir klar ist.

(C) Frauke & Wilfried Teschler 2015