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Tipp 43: Eine Meditation für die, die voller Sorge sind…

Hier ist sie.
Es ist natürlich eine Meditation für alle Menschen, doch insbesondere für diejenigen, die krank und voller Sorgen sind.

Hier ist die einfache Meditation:
Lehne Dich (zumindest innerlich) zurück, lass die Muskeln locker, gib innen Ruhe und vielleicht auch noch mental nach.
Vielleicht schließt Du die Augen für eine noch einfachere und gelassenere Konzentration.
Entspanne Dich auch körperlich, soweit wie es Dir möglich ist.
So kommen wirklich gute Bedingungen für diese Meditation zustande.

Dann:
„Lasse vor Deinem inneren Auge Dein Energiefeld entstehen“.
Anders formuliert: Gib Dir die Erlaubnis, Dein Energiefeld vor Deinem inneren Auge zu sehen.
Lasse es entstehen und sich entwickeln.
Schaue es Dir an.
Dann: sieh einfach hin.
Wie ist es denn so, gefällt es Dir?
Magst Du es oder nicht?
Fehlt Dir was?
Ist etwas zu viel?

Lerne Dein Energiefeld kennen, so genau oder tief, wie Du möchtest und mit der Gelassenheit, die Dir gefällt.
Nimm Dir Zeit für die Meditation. Durchaus mehrmals am Tag und das über mehrere Tage hinweg.

Es würde mich nicht wundern, wenn Du dabei immer wieder einschläfst. Kein Problem, denn ein solcher Schlaf ist oft ein Genesungsschlaf!
Mit der Zeit kannst Du Dich mit dem Energiefeld immer mehr auseinandersetzen.
Fühlen, Erleben. Erkennen.
Sich sanft konfrontieren.
Und: Resonieren, Resonanzen erleben.
Es geschieht.
Mit der Zeit wirst Du mit Deinem Energiefeld immer klarer werden. Zunehmende Klarheit ist ein Topindikator für eine aktive und gelingende Selbstheilung.

Es würde mich nicht wundern, wenn nach entsprechender Auseinandersetzung mit Deinem Energiefeld, Deine Stimmung sich aufhellt, sich „bessert“ und zudem mit der Zeit auch Deine Gesundheit – körperlich wie emotional – stabiler und „besser“ wird.
So mancher Medizinmann/manche Medizinfrau kann dann hoffentlich ein Wunder erleben.
Die Meditation ist ein Dankeschön für 1000 Likes der 1000 Helferlein.

Empfehlung: Wiederhole die Meditation alle Tage.
Empfehlung: Setze Dich mit den Erfahrungen auseinander, lerne sie immer besser kennen.
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Wenn ich krank wäre und nicht „schlafen, schlafen, schlafen“ oder süße Medizin oder sonst etwas Gutes mir helfen würde, dann würde ich diese Meditation probieren. Sie geduldig und in aller Ruhe durchführen.
In der Gewissheit, dass ich mir damit etwas sehr, sehr Gutes tue.
Oder wenn ich krank wäre, und „schlafen, schlafen, schlafen“, süße Medizin oder sonst etwas Gutes mir helfen würde, dann würde ich die Mediation noch obendrein machen.
Einfach deshalb, weil ich wüsste, ich täte mir etwas Gutes.
Oder:
Wenn ich wüsste, ich hätte eine schwere oder eine als unheilbar bezeichnete Krankheit, müsste viel Chemie nehmen, läge am Tropf, und man sagt mir, dass ich nicht mehr lange leben würde, dann würde ich genau diese Mediation ausüben, weil ich wüsste, ich würde mir etwas Gutes tun und vielleicht mit mir und allem anderen den Frieden, jedenfalls mehr Frieden als bisher, finden können.

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Hinweis:
Wie es immer ist bei Meditationen: Der Prozess ist jedem Menschen adäquat und deswegen unterschiedlich.
Höre in Dich hinein, nehme die Reaktionen wahr. Lasse sie leben.
Lasse geschehen, was geschehen möchte.
Lasse „es“ sich entwickeln.
Übe so lange, wie Du es möchtest, es für sinnvoll und richtig hältst.
Wiederhole diese Meditation so oft und so lange, wie es Dir sinnvoll erscheint und es Dir gut tut.

© 2014 Frauke und Wilfried Teschler

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